Legasthenie und Englisch


Das Erlernen einer Fremdsprache macht Kindern in der Regel zunächst Spaß, weil es etwas Neues bedeutet. Handelt es sich um Fremdsprachen wie Englisch, sind sie mit einer völlig neuen Laut-Zeichen-Zuordnung konfrontiert. D.h., sie müssen sich beim Erlernen fremder Wörter gleichzeitig Wortklang, -bedeutung und -bild aneignen. Legasthene Kindern, die über ein schlechter ausgebildetes Wortbildgedächtnis verfügen, bereitet die Bewältigung dieser Aufgabe häufig große Probleme.Da die Lehrkräfte in der Regel ihren Unterricht nicht an Kindern mit Legasthenie ausrichten können, bekommen diese Kinder nicht genügend Hilfestellung bei der Bewältigung ihrer Schwierigkeiten. Und der Hinweis „Du musst Deine Vokabeln besser lernen“ bringt sie auch nicht weiter, weil sie sich trotz allen Paukens und Wiederholens das Wortbild der Vokabeln nicht einprägen können. So dass an Stelle des anfänglichen Spaßes am Erlernen der neuen Fremdsprache Verzweiflung und Demotivation eintreten. Um einer solchen Entwicklung entgegen zu wirken, ist es notwendig, dass diese Kinder sich – natürlich möglichst früh – einem speziellen Training unterziehen, wie es von vielen diplomierten Legasthenietrainern angeboten wird.

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