Online spielen mit Datenschutz?

Datenschutz

Der beste Schutz für einen Benutzer ist, wenn keine Daten über ihn gesammelt werden (können).  Das wäre wünschenswert. Wenn man in einem Markt etwas einkauft, muss man sich auch nicht vorher anmelden, wie dies oftmals online der Fall ist. Keiner schreibt heimlich mit, mit welchem Auto man angekommen ist, keiner notiert Ihr Geschlecht, Ihr Alter oder Ihre Interessen – das geht online.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten völlig anonym und kostenlos auf einer Onlineplattform spielen, welche Dutzende Spiele anbietet. Wenn nun diese Plattform keine Werbung oder Banner zeigt, wäre das ideal.

Der Vorteil: Niemand sammelt Daten über Sie. Ihr Datenschutz ist zu 100% gewahrt, auch ohne Zustimmung und Erklärungen Ihrerseits.
Der Nachteil: Es werden von Ihnen keine Spielstände gespeichert. Jedes Mal, wenn Sie wieder spielen, ist es, als ob Sie das erste Mal auf der Webseite wären. Das ist bei der richtigen Wahl der Spiele zu verkraften. Gerade Puzzlespiele oder Lernspiele brauchen keinen „Highscore“. Manchmal macht es auch Spaß, sich seine letzte Bestmarke zu merken.

Wo finde ich so eine Onlineplattform?

Auf: https://www.solitaire-spiele.com/

Nun stellt sich bei skeptischen Menschen sofort die Frage:

Was ist das Geschäftsmodell?
Manchmal braucht es das nicht. In unserem Fall ist das einfach. Der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie (EÖDL) ist mitverantwortlich für diese Onlineplattform und viele weitere Onlineprojekte. Wenn man über die Arbeit des Ersten Österreichischen Dachverbandes Legasthenie mehr wissen will, dann fragt man an: persönlich in Klagenfurt oder per E-Mail oder man ruft an, Daten zum EÖDL stehen im Impressum.

Was hat die Onlineplattform mit dem EÖDL und seinen Zielen zu tun?
Nur insofern, als wir seit über 20 Jahren Betroffene, Eltern und Lehrer über das Lernen beraten und informieren, speziell über Legasthenie und Dyskalkulie. Dazu gehört es auch, online pädagogisch wertvolle Spiele für Kinder zur Verfügung zu stellen. Wer den EÖDL und seine Ideen nicht braucht – bitte einfach weiterspielen, und zwar kostenlos, werbefrei und ANONYM.

Datenschutz wäre eigentlich manchmal so einfach …

Advertisements

Suchbilder

Suchbilder.com – ein neues Onlinespiel zum Finden von Unterschieden in Bildern.

Mit Suchbildern trainiert man die optische Differenzierung. Es geht darum, Unterschiede mit den Augen zu finden. Das kann auch beim Schreiben nützlich sein. Beim Diktat fragt man sich auch: Entspricht das im Kopf abgespeicherte Wortbild gleich dem geschriebenen Wort? Genaues Hinschauen, Fehler erkennen, das ist auch beim Schreiben, Lesen und Rechnen erforderlich.

Früher gab es in vielen Zeitungen Suchbilder. Der Autor Mrcela Mladen, welche diese Suchbilder schon viele Jahrzehnte in Tages- und Monatszeitungen veröffentlicht, hat mir für das Softwareprojekt Suchbilder.com seine tollen Bilder zur Verfügung gestellt.

Alle Bilder haben eines gemeinsam: Freundliche Personen, eine entzückende Umwelt und 10 Fehler.

Täglich ein neues Suchbild kann man ab sofort hier finden:

Suchbild des Tages 

6 Gründe für Fidget Spinner

Es gibt gute Gründe, warum die Verwendung dieses Spielzeuges sinnvoll sein kann.

Ich habe Kreisel schon immer geliebt. Spinner sind noch besser. Sie haben eine besondere Wirkung auf legasthene und dyskalkule Menschen und Menschen mit ADHS/ADS.

Aus meiner persönlichen Erfahrung formuliere ich einige Gründe für den Spinner:

  1. Man kann seine Aufmerksamkeit besser lenken und fokussieren.
  2. Man kann sich von einer vorhandenen Aufregung/Nervosität herunterholen.
  3. Man kann zur gleichen Zeit spielen und nachdenken ohne Smartphone.
  4. Kreisel, Jo-Jo und Spinner sind besser als Zigaretten und beschäftigen auch die Hände.
  5. Man kann mit Spinnen Langweile wirklich auch genießen.
  6. Kritzeln und Nachdenken wird durch Spinnen und Nachdenken ersetzt.

Spinner Fidget

Ursprünglich wurden die Spinner entwickelt, um Kindern mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten zu helfen. Mittlerweile sind die Drehspielzeuge aber längst nicht mehr nur bei Zappelphilippen beliebt.

Der EÖDL hat nun einen eigenen Spinner für Legasthenie- und Dyskalkulietrainer in seinem Shop. Natürlich können diesen auch Fans und Eltern erwerben.

Übrigens für alle, die den Spinner für nutzlos und dumm halten: Das ist auch kein Problem, man wird ja nicht dazu gezwungen, mit ihm zu spielen.

Verbindung ist nicht sicher …

Aktuelle Browser wie Firefox oder Chrome zeigen oft links oben neben der Adressleiste diese Meldung:

nichtsicher.jpg

Wenn man zuhause ist, ist das kein Problem. Aber in einem öffentlichen WLAN oder in der Schule schon. Die Verbindung kann dann abgehört werden. Die Verbindung ist unverschlüsselt.

Lösung: VPN – Virtuelles privates Netzwerk

VPN (Virtuelles privates Netzwerk) ist ein in sich abgeschlossenes Teilnetzwerk.

Die VPN-Verbindung hilft hier, denn  der Datenverkehr wird komplett verschlüsselt. So können keine Daten von außen eingesehen werden.

Ein weiterer großer Vorteil liegt darin, dass VPN die Privatsphäre schützt und die Freiheit des Internets sichert. Eine Überwachung der Internetaktivitäten durch den Internetanbieter oder eine Einschränkung der benutzten Dienste ist mit VPN nicht möglich.

logo-header-opera2xWie komme ich zu VPN:

Verwenden Sie z.B. einen anderen Browser.
Opera hat VPN kostenlos eingebaut.

Das Positive für den weniger erfahrenen Nutzer: Es bedarf keiner großen Konfiguration oder einer externen Software, um die VPN-Verbindung zu etablieren. Es genügt, im Opera den entsprechenden Menüpunkt in den Einstellungen anzuklicken und schon läuft die Kommunikation mit Webseiten über eine mit einem 256-Bit-Key verschlüsselte Verbindung ab. Über das dann in der Adresszeile zu findende Symbol können weitere interessante Informationen abgerufen und zusätzliche Optionen aktiviert werden.

Wichtig ist, dass man das blaue VPN Symbol sieht. Dann ist VPN in Opera aktiv.

Bildschirmfoto 2017-04-23 um 06.30.10.png

Selfies bei Aktionaufnahmen?

img_3536

Über die Sinnhaftigkeit von Selfies kann man diskutieren. Manchmal möchte man einen Moment teilen. Und wenn dieser bewegt ist, dann wird es schwierig ein Foto von sich bei der Aktion aufzunehmen.

Dazu hatte ich eine Idee und Umsetzung. Die beigefügten Fotos sind solche Selfies und von mir alleine aufgenommen.

Mein iPhone 6s bzw. auch das neue iPhone 7 kann Filme in 4k aufzeichnen, man stellt dies bei den Settings ein – da hat dann jedes Einzelbild fast 8 Megapixel. Das ist mehr als genug für ein gutes Selfie.

Wie geht man vor?  Video Aufnahme starten, iPhone positionieren. Bei mir wird meistens das Telefon am Boden gestützt von einem Stein abgestellt (Unbedingt die Front Kamera verwenden, nur die hat die volle Auflösung). Ab aufs Rad, 20 Meter wegfahren und dann wieder auf die Kamera zu. Alles wird gefilmt. Der ganze Aktion dauert 1 Minute.

Danach das iPhone wieder aufheben (nicht vergessen) und die Videoaufnahme stoppen. Das Video kann man sofort abspielen bzw. pausieren. Man kann auch mit dem Finger am unteren Rand händisch vor und zurück gehen im Kurzfilm. Einen guten Moment aussuchen und dann einen Screenshot machen (Ausschaltknopf und Homebutton zugleich kurz einmal drücken). Schon hat man ein 8 MP Foto von sich selbst in Aktion.

img_3487img_3471

Ich hoffe dieser Beitrag verhilft zu spannenderen Selfies als bisher.

Apple iPad in der Schule – ein Interview

MarioEngel2016

Vor kurzen gab ich in einem Interview ein paar Statements zum Apple iPad und Lernen. Hier die wesentlichen Punkte:

  • Kinder spielen gerne am Computer. Glauben Sie, dass man Lernen durch Spielen am iPad fördern kann?



Ja. Das iPad kann alle 10 Finger einzeln erkennen. Es regt neben dem Hören und Sehen auch den Tastsinn an. Am iPad Pro kann erstmals mit Stift gezeichnet und gemalt werden wie mit keinem technischen Gerät zuvor. Fotografie- und Videomöglichkeiten ergänzen dieses vielfältige Gerät. Es gilt nun, die richtigen Programme für die Kinder auszusuchen und diese auch zeitlich zu begrenzen.

  • Welche Sinneswahrnehmungen werden durch den Einsatz von Apps im schulischen Bereich unterstützt?



Je nach APP kann bis auf das Riechen alles stimuliert werden.

  • 

Manche Schüler/innen haben Probleme, zum Beispiel Abstraktionen zu erfahren und zu verstehen. Glauben Sie, dass das Üben am iPad helfen kann, diese Probleme zu überwinden?



Viele Abstraktionen werden mit schriftlichen Anweisungen erklärt. Genau da liegt das Problem. Ein Film oder eine Animation kann das wesentlich besser darstellen.

  • Welche Möglichkeiten und Einsatzgebiete der methodisch-didaktischen Nutzung hat man durch das Verwenden des iPads im Unterricht?

Wenn man davon ausgeht, dass das iPad mit dem Internet verbunden ist (bei Fernsehern erwähnt man auch nicht mehr, dass man in Farbe fernsieht) und man mit dem iPad einen so leistungsfähigen Computer im Einsatz hat mit Zugriff auf das Wissen der Menschheit, so sind die Einsatzmöglichkeiten nur begrenzt vom Knowhow und der Fantasie des Lehrers und der Kinder.

  • Warum, wenn ja, befürworten Sie den Einsatz von individuellen Lern-Apps?

Ich würde hier die Betonung auf „individuell“ setzen. Ich befürworte Apps, welche sich anpassen oder auf den jeweiligen Benutzer abgestimmt werden können.

  • Inwiefern profitieren Kinder und Jugendliche Ihrer Meinung nach durch den iPad-gestützten Unterricht?



Motivation, Kreativität, Spaß, gepaart mit dem umsichtigen Einsatz des iPads.
Kinder müssen mit allen Sinnen die wirkliche Welt kennenlernen. Aber ein Teil des Unterrichtes soll auch in die virtuelle Welt führen dürfen.

  • 


Welche Erfahrungen haben Sie mit legasthenen und dyskalkulen Kindern, bezogen auf Apps, gemacht?

Diese Kinder können beim Lernen am iPad dabei die Aufmerksamkeit viel besser halten. Fehler werden vom iPad auf professionelle und unprätentiöse Art korrigiert.

  • Erlangen Kinder und Jugendliche Ihrer Meinung nach durch den gezielten Einsatz von Apps neue Möglichkeiten zum Lernen? Welche?

Ja, dazu gibt es unzählige Beispiele. 

Ein Konzept, an dem ich gerade arbeite, ist das persönliche Arbeitsbuch. Ein Kind, welches z.B. in der 2. Klasse Mathematik lernt, unterscheidet sich von seinen Mitschülern nur in einem Punkt nicht, im Alter. Ansonsten sind die Unterschiede im Wissensstand oft sehr groß.
Software, welche spielend die mathematischen Kenntnisse bei den Kindern dieser Klasse feststellt, erstellt dann für jeden Schüler sein eigenes Mathematikbuch. Das ist dann ein sinnvoller Einsatz.

Wortsuchspiel zum Thema Weltraum – Bloghop

Wortsuche

Willkommen beim Bloghop zum Thema „Weltraum“. Der Bloghopfrosch hüpft dieses Mal bis ins Weltall. Bloghopping macht Spaß und Sie können dabei kostenlos tolle Materialien und Tipps sammeln. Sieben Blogs haben sich zusammengefunden. In jedem dieser sieben Blogs erhalten Sie Material oder Tipps zum Thema „Weltraum“. Auf jeder Seite gibt es den Link zur nächsten Seite. Sie sind fertig, wenn Sie wieder auf der Seite landen, wo Sie angefangen haben. Viel Spaß beim Bloghopping!

Mein Beitrag ist ein Wortsuchspiel zum Thema „Weltraum“.

Die nächste Station sind die Fantastischen 5. Mit Klick auf den Bloghop-Frosch können Sie da und in den nachfolgenden Blogs weitere Geschenke und Ideen sammeln. Viel Spaß!

Bloghop